Seitdem die Stückanzahl an Luftfahrzeugen im Österreichischen Bundesheer gegeben war, wurde und wird der militärische Verbandsflug trainiert. Die Militärpiloten trainieren regelmäßig Flugmanöver, die in der Zivilluftfahrt zum Teil dem Kunstflug zugerechnet werden. Dabei wird aber weniger auf Präzision im Sinne des sportlichen Kunstfluges geachtet (exakte Winkel, kreisrunde Loopings etc.), sondern das Ziel ist, möglichst präzise bestimmte vorgegebene Figuren auch in den Grenzbereichen der Aerodynamik und der Leistungsparameter des Flugzeugs zu fliegen, um mit den Eigenschaften des Luftfahrzeugs vertraut zu werden oder zu bleiben. Dies dient unter anderem dazu, im Luftkampf die Leistungsfähigkeit des eigenen Flugzeugs bestmöglich auszunutzen.
In den Mitte 1960iger Jahren hatten die Österreichischen Luftstreitkräfte die beiden Düsenluftfahrzeuge De Havilland DH.115 Vampire, Saab J-29F Tonne und Fouga CM-170 Magister.
Die DH.115 Vampire und die Saab Tonne wurde in Österreich nicht für den öffentlichen Kunstflug bestimmt.





























